Werbung mit kleinem Budget für Fahrschulen

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Ich bin nicht verwundert, dass es beim googlen von “Werbung für Fahrschulen” keine echten Einträge gibt.

Warum?

Nun, dass liegt zum einen daran, dass ich mir den Branchenbrief für Fahrschulen angesehen habe und daraus eindeutig hervorgeht, dass Werbung zwar wichtig ist, aber eine kleine Fahrschule eben für die meisten Werbeformen kein ausreichendes Budget zur Verfügung hat.

Wenn Sie wie ich der Meinung sind, dass hohe Aufmerksamkeit auch für Werbung mit kleinem Budget möglich sein muss, melden Sie sich besser schnell als langsam.

Sie sind zum ersten Mal hier?
Dann schauen Sie sich hier unsere Online Präsentation an:



Flyer für Fahrschulwerbung

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Ich hab gerade gestern mit dem Leiter einer Fahrschule gesprochen, der sagte: “Ich mache keine Werbung, denn das bringt eh nichts.” Auf Nachfrage, wie er zu dem Schluss gekommen sei, meinte er: “Ich hab so 500-1000 Flyer verteilen lassen, und da ist nicht ein einziger Schüler draus geworden.”

An dieser Stelle taten sich mir einige Fragen auf:

1. Wo wurden die Flyer verteilt?
Der Ort ist wichtig. Gute Orte sind in der Nähe der Fahrschule, besonders natürlich an der Bushaltestelle und in der Umgebung der Stationen öffentlicher Verkehrsmittel.
Mittelgute Orte sind Schulen, wenn man die Fahrschüler direkt ansprechen möchte.

2. Wer sollte angesprochen werden?
Bei Fahrschulen kann man direkt die Schüler oder aber auch die Eltern (die in den meisten Fällen die Geldgeber sind) umwerben.

3. Wurden die Flyer ausgelegt oder direkt Menschen in die Hand gedrückt?
Bei der Auslege - Variante werden oft besonders viele Flyer zu Abfall, während bei der Verteil - Methode viele Menschen den Flyer zwar nehmen und kurz anschauen, ihn aber auch sehr schnell wieder fallen lassen.

4. Wann wurden die Flyer verteilt?
Ein Sprichwort besagt, dass ein jegliches seine Zeit hat und dass gilt auch für das Verteilen von Flyern. Dabei sollte man sowohl die Jahreszeit als auch Wochentag und Uhrzeit testen, bevor man wieder aufgibt. Konsequenz, Beharrlichkeit und die Kontrolle jeder Werbeaktion sind bei einem solchen Test die besten Ratgeber.

5. Wie fand die Ansprache statt?
Auslegevariante: Ganz ohne Impuls von der Fahrschule kann das nur in rauhen Mengen ein wenig Rücklauf bringen.
Verteilvariante: Hier ist der Impuls häufig zu stark, weil man als Verteiler auf den Umworbenen zuspringen muss, damit der nicht ausweichen kann.

6. Wie sahen die Flyer aus (optisch und funktional)?
Flyer brauchen Farbe und die wichtigen Informationen. Meiner Meinung nach brauchen Flyer aber auch ein Format, dass ungeknickt in die Hosentasche passt - also am besten Visitenkarten. Die sind im Übrigen auch wirklich sparsam anzuwenden und günstig in der Herstellung.
Und funktional sollte etwas auf den Flyern drauf sein, was dem Umworbenen eine direkte Vergünstigung anbietet. Z.B. Eine kostenfreie Extrafahrstunde für sein persönlich schwierigstes Thema in der Fahrausbildung o.ä.)

Fazit: Auch bei Werbung mit kleinem Budget gilt: Nicht zu schnell schießen und nicht noch schneller die Flinte ins Korn werfen. Geduld und Kontrolle und natürlich zielgenaues Testen von Werbemitteln sind angezeigt, dann kann auch so eine altbekannte Methode wie Flyer verteilen zu ordentlichen Rückläufen führen.

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