Noch mehr Brainstormings für Fitnessclubmarketing

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Bei brainR.de gibt es eine wunderbare Möglichkeit öffentliche Brainstormings zu lancieren und an solche teil zu nehmen.

Und weil wir gerade einen kleinen Schwerpunkt in unserem Magazin auf Marketing im Bereich Fitnessstudios gesetzt haben, wollen wir hier auf ein besonderes Brainstorming aufmerksam machen:

Es folgt ein Zitat:
“Brainstorming Fitnessstudio:

Warum bist und bleibst du Kunde in Deinem Fitnessstudio?
… vor allem gehts mir dabei um ein Fitness-Studio. Wo seid ihr schon lange Kunde, warum gerade da und nicht bei der Konkurrenz bzw. warum habt ihr mal zur Konkurrenz gewechselt?”

im folgenden finden sich mindestens 64 Antworten / Ideen zu dieser Frage.
darunter befinden sich z.B.:

Neue Idee:
64: Partnerabos, Familienabos: Ist einer Mitglieder, hat der Partner, die Familie Rabatt auf die Mitgliedschaft.
62: die Möglichkeit einem Bekannten oder Freund die Mitgliedszeit wärend meinem Urlaub zu übertragen
59: Ein kostenlosen ausleihservice von “sauberen” Klamotten (müssen ja keine schicken Dinger sein, ein einfaches weißes Tshirt reicht ja), um wenn man mal doch ein Kleidungsstück vergessen hat trotzdem trainieren kann
55: nicht für jede Kleinigkeit bezahlen müssen
52: Handtuchservice
51: Wasserspender im Trainigsberreich, ich liebe mein FS dafür, dass es diese “Sprudelwasserspender” (plural) hat, wofür man nicht mal nen Becher brauch.
49: Kurzfristige Kündigungfristen von 2 Wochen bis einen Mona sind immer gut. Wichtig ist auch das einfrieren von Beiträgen wenn man mal nicht kann weil man verhindert ist. Man sollte sich wohlfühlen und immer einen Ansprechpartner haben.
48: Ich habe mal gewechselt, weil die anderen billiger waren, bin aber dann wieder zurueck, weil ich die SEHR gut ausgebildeten und freundlichen Trainer schmerzlich vermisst habe. Die Trainer sollen auf die Kunden achten und auf sie zukommen wenn sie falsche Haltungen oder Bewegungsablaeufe sehen. Ausserdem waren die anderen beiden Clubs total schmutzig im Vergleich.

Ein weiteres Brainstorming darüber, wie eine Gaststätte und ein Fitnessclub kooperieren können.
Ich muss sagen, diese Brainstormings sind eine Superidee von ideentower.de.

Probefahrten bei OHEISA

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von Olaf Hinrichsen

Niemand würde aufgrund eines Telefonats ein neues Auto kaufen, geschweige denn eine Investition tätigen. Ausprobieren, testen, prüfen sind wichtige Elemente für jeden, um sich eine Meinung über ein Produkt zu bilden.

Diesem Gedanken folgend bieten wir ab sofort Werbetestläufe an - wir nennen es Probefahrten.

Wir haben ein bestimmtes Kontingent an Probefahrten pro Jahr und pro Branche festgelegt, z.B. für Fahrschulen gibt es 4 pro Jahr. Probefahrten werden nach dem Windhundverfahren vergeben.

Interessierte melden sich auf jedem erdenklichen Wege bei uns.

Mütter im Fitnessclub

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von Heidi Fritzsche

Eine lohnenswerte Zielgruppe habe ich erfahren, sind Mütter im Alter 30plus, deren Kinder ½ Jahr und aufwärts sind.
Die wollen was für sich tun, einerseits wegen der Figur, die natürlich durch die Schwangerschaft in Mitleidenschaft gezogen wurde und zum Anderen auch um mal raus zu kommen aus dem Baby(un)alltag.
Ich treffe mich regelmäßig mit vier Frauen und deren zuckersüßen Kleinkindern und ich muss feststellen, alle gehen in ein Studio. So weit so gut. Folgendes kam heraus:
Ein kurzer Weg ins und Kinderbetreuung im Studio sind ein Muss.
Wünsche wie:
“Mutter-Kind-Turnen oder dass es ja toll wäre, auch jemanden zu haben, der nach Hause kommt. Der muss ja nicht personal training machen.” wurden geäußert. So eine kleine Gruppe wie die hier erwähnten Mütter könnten zusammen in einer Wohnung trainiert werden und trainieren.
Also: “Einzel- und Gruppentraining bei Ihnen zu Hause!”
Aber auch in einer Gruppe Laufen (Joggen, Walken etc.) kommt hier gut, wo wir wieder beim Thema: kostenloser Lauftreff wären.
Übrigens: einen schönen Beitrag zum Thema Geschäftsideen für Fitnessstudios finden Sie bei Elke Fleing vom Selbst+Ständig Weblog.

Meine Freundin Annika über Sommereinkäufe

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von Heidi Fritzsche

Ich habe mich neulich mit meiner Freundin Annika über Sommereinkäufe unterhalten. Sie traf in etwa folgende Aussage:

“Im Sommer kaufe ich fast nur bei H und M, da sind die Teile günstig (Ich kann also mehr kaufen) und man bekommt immer die neusten Sommerfarben. Lohnt sich ja auch nicht, viel Geld für Sommerteile auszugeben, man schwitzt ja eh in den Klamotten, muss also häufiger wechseln, ansonsten sind sie schnell hinüber, gerade Oberteile.
Und ich kann mir jedes Jahr nen günstigen Bikini neu kaufen, sind zwar nicht besonders schick und ausgefallen, aber einen speziellen Bikini für 70€ kann ich mir nicht leisten, ich will ja auch noch in den Urlaub.”

Darauf ich:

“Kaufe ich mir jedes Jahr einen Bikini für 25€ oder einen für 70€, der mir aber dann auch drei Jahre Freude bringt und mit dem nicht jede am Strand rumläuft. (Zugegeben, einer zum Wechseln ist nie schlecht, da ja Sonne und gerade auch Meer starken Einfluss auf Farben haben, da wäre ein Billigexemplar zwischendurch nicht verkehrt ;o))

Ähnlich sieht das auch für andere Kleidung aus, oft ist teurere Kleidung langlebiger, da sie besser verarbeitet ist und bessere Stoffe verwendet werden und sie ist extravaganter.”

Mein Fazit:
Es ist äußerst wichtig, gerade in kleinen Boutiquen, gute und ehrliche Beraterinnen und Berater zu haben, um die Fehlkäufe vieler Frauen zu vermindern!

Fitnessmarketing Aktion

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von Olaf Hinrichsen

Ich betreibe also einen Schöneberger Fitnessclub und plane eine Werbeaktion mit dem Werbegürtel.

Orte:
Als Werbeort bieten sich an:
Für die erste Woche dieses Marketingmonats: Winterfeldplatz
Für die zweite Woche: Hauptstraße
Für die dritte Woche: Nach Feierabend an den U-Bahnhöfen
Fürs Wochenende: John-F-Kennedy-Platz, wenn dort Flohmarkt ist.

Konzept/Idee
Ich bewerbe einen kostenlosen Lauftreff: FIT in den Frühling!
Laufen Sie mit uns immer wochentags um 9.30 geht’s los. Dauer 30 Minuten damit die Müdigkeit aus den Gliedern fährt und sie fit in den Frühling laufen. Als Slogan: Mit uns FIT IN DEN FRÜHLING Lauftreff 9.00 und 18.00

Vorteil Kommunikation:
Ihre Werbung ist persönlicher als die meisten anderen Fitnessstudios, soviel ist klar. Der kommunikative Promoter wird instruiert, zur Freude der Passanten unterwegs zu sein und Neukunden ausfindig zu machen.

Und nächste Woche: Die Zielgruppe: Frisch gewordene Mamas.

Fitnessmarketing - Brainstorming

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von Olaf Hinrichsen

Es ist März 2007. Ich stelle mir vor, ich betreibe ein kleines Fitnessstudio und brauche eine Werbeidee.

Ich mache also ein kleines Brainstorming:
Es wird Frühling!
Die Leute laufen noch mit Winterspeck herum und freuen sich in der Sonne stehend auf den Sommer. Die Tageszeitungen haben alle schon ihre Beiträge nach dem Motto: “Fit in den Frühling” veröffentlicht. Höchste Zeit, dass die schlappe Bevölkerung auf Trab gebracht wird. Um dann direkt die Frühjahrsmüdigkeit und ihre Pfunde los zu werden. Und natürlich auch, um schon an der Sommer-Strand-Figur zu arbeiten. Wenn nicht jetzt, wann dann? Oder anders ausgedrückt, wer jetzt nicht anfängt, bei dem wird’s sehr schwer mit der guten Figur am Strand.

Wirksames Marketing, wie stell ich’s an?
Ok, eine Idee: Ich veranstalte ein kostenloses Lauftreffen im Park. Ich schnappe mir eine vertrauenswürdige, kommunikative Person aus meinem Studio und platziere sie an einem zuvor günstig gewählten Aufenthaltsort meiner Zielgruppe.
(natürlich mindestens mit auffälliger Kleidung, die aufs Studio und das Angebot hinweist, besser aber: mit einem Werbegürtel;o). Und ganz wichtig, Visitenkarten!!). Das ist persönlich, das ist ehrlich kommuniziert.
Einen Monat lang, spätestens ab April, fängt der kostenfreie Lauftreff an. Mein Sitz ist in Schöneberg, also laufen wir - im Volkspark…

Hierzu morgen mehr.

Fitnessstudio - ein Kunde denkt

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Was sind meine Ziele für 2007? Ich möchte fit sein oder(nicht so häufig krank sein), widerstandsfähiger werden. Endlich mal ohne Rückenschmerzen spazieren gehen.
Im Sommer und auch sonst eine gute Figur machen.
Also, ich könnte ja zu „so einer Fitness - Kette“ gehen. Die sind auf jeden Fall in meiner Nähe und die haben auch Auswahl und das lohnt sich auch noch, wenn ich nicht jede Woche hingehe…

Wie kann ein kleines Fitnessstudio in diese Überlegung miteinbezogen werden?
Meine Meinung dazu:
1. Konzentration auf Ihre Besonderheiten bezogen auf die tatsächlich vorhandene Konkurrenz: Hat ihr Mitbewerber keine Ernährungstipps und keine Styleberatung o.ä., sie aber schon? Dann nutzen Sie dies zur Kommunikation.
2. In der Kommunikation, sprich Werbung, auf Streuverluste verzichten.
3. Authentisch kommunizieren, direkt kommunizieren, nicht so aufdringlich sein, wie die anderen.
Und 4. Kein Stückwerk in der Werbung produzieren, sondern ein runde Sache auf die Beine stellen.
Echt sein und darüber reden…

In den nächsten Beiträgen stellen wir uns vor, wir würden ein kleines Fitnessstudio in Schöneberg betreiben.

Übrigens, Kommentare sind herzlich willkommen.

Lokales Marketing für Mode - Boutique (Situation März)

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Es ist Anfang März 2007. Die meisten Boutiquen dürften nun fast täglich Teile der neuen Frühjahrskollektionen bekommen. Platz im Lager so wie im Laden muss geschaffen werden. Raus mit der letzten Winterkollektion! Und wie bewerbe ich nun meine Frühjahrsmode?
Ein attraktives und auffälliges Schaufenster ist das A und O, fürs erste.
Wer allerdings noch mehr Augen auf sich lenken will: „Ein laufendes Schaufenster mit persönlichem Ansprechpartner ist so gut wie eine kleine Modenschau“ :o ).

Im nächsten Artikel erwartet Sie eine
Kundin, die über ihre nächsten Kleidungskäufe nachdenkt!