Werbeideen für Nachhilfe (Teil 1 von x)
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Wie angekündigt werde ich mich heute mit Werbeideen für Nachhilfeschulen, Nachhilfevermittlungen und wie man diese Branche noch titulieren kann, beschäftigen.
Für die Einleitung greife ich mir den Branchenbrief der Volksbanken. Dieser ist tatsächlich nicht leicht im Netz zu finden, also ein echtes Schmankerl.
Zum relevanten Inhalt:
Unter Punkt 7 steht als allererstes der - etwas abgegriffene - Satz: “Die beste Empfehlung für die Nachhilfeschule ist, dass sie sich überflüssig macht, dass also Schüler bessere Noten erhalten, das selbständige Lernen gelernt haben und die Nachhilfe nicht mehr benötigen. Mundpropaganda tut dann in der Branche ihre Wirkung, denn Eltern tauschen sich häufig über die Schulprobleme ihrer Kinder aus. Intensive Gespräche mit ratsuchenden Eltern, helle großzügige Räume, eine freundliche Atmosphäre, kostenlose Probestunden - kurz: gute Arbeit ist bereits imageprägende Werbung für das Institut.”
So, was schlagen die Experten nun aber konkret als Werbemaßnahmen vor?
Es gibt ziemlich genau 5 Vorschläge:
1. Flugzettel für die Elternzielgruppe. Im Originaltext steht dabei ein Ausrufezeichen
2. Tag der offenen Tür
3. Notizblöcke und ähnliches mit Logo bedrucken und an die Schüler verteilen
4. Branchenbucheintrag und Zeitungsannonce in den Boomzeiten (vor und nach den Zeugnissen)
5. Internetauftritt - und dieser sollte professionell aussehen.
Nach meiner eigenen Recherche sind dies tatsächlich Methoden, die nahezu jeder Nachhilfeanbieter hat oder schon mal ausprobiert hat.
Über welche zusätzlichen Angebote weiterhin öffentlich geschrieben wird, werde ich in den nächsten Beiträgen zu diesem Thema verbreite(r)n.
Web 2.0: Chancen für kleine und mittelgroße Unternehmen
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Vom Status quo im Bereich Hardware bis hin zu Software eines realen kleinen Unternehmens (Fahrschule) schildert der sich anschließende fiktive Bericht eines Fahrschulleiters verschiedene herausfordernde Bereiche des neuen Internets. Ich versuche darin Lösungen aufzuzeigen, die Chancen darstellen sowohl für ein solches kleines Unternehmen, als auch für Dienstleister, die dieser Art Unternehmen Leistungen anbieten können.
Dezember 2006:
Mein Name ist Wolfgang, ich bin Leiter und einer der Lehrer einer Fahrschule.
Wir haben für unser Unternehmen eine Homepage. Es gibt auch ein Kontaktformular, das wird aber nicht genutzt, so weit ich weiß. Ich habe keine Ahnung von Internet, geschweige denn vom Erstellen von Homepages. Mein Fahrlehrer Kalle ein bisschen mit html aus. Und der macht das dann für uns.
Ich habe gehört, im Internet soll Aufbruchstimmung herrschen. Deshalb werde ich mal versuchen, etwas davon mitzukriegen. Insgesamt muss ich sagen, dass mir das Internet geschäftlich bislang noch nichts gebracht hat.
2. Januar 2007
Neues Jahr 2007, neues Internet (oder wie man auch sagt: Web 2.0)
So, jetzt war ich grad im Internetcafé bei mir um die Ecke und das erste, was ich jetzt brauche, ist: DSL. Hatte ich bislang noch nicht…
Ich hab allein nur meine eigene Homepage mit DSL aufrufen müssen und da dachte ich: hey, so schnell kann das gehen? Bei mir dauert das gefühlte drei Minuten bis sich eine neue Seite aufbaut. Ich geb ja zu, ich bin gar nicht so häufig im Internet, weil ich selbst auch noch Fahrstunden gebe und mich das bisher nicht so interessiert hat.
2. Februar 2007
Gut, also, ich hab mir im Januar einen DSL Anschluss bestellt. Und der ist jetzt schon fix und fertig. Da hab ich schon mal Glück gehabt. Andere warten länger. Und einen vernünftigen neuen Rechner hab ich auch noch gekauft. Das ganze hat mich Summasummarum 700,- EUR gekostet. Jetzt sollte sich das aber auch lohnen.
4. Februar 2007
Als allererstes hab ich mal geguckt, was andere Fahrschulen so machen und da war ich freudig überrascht, denn die meisten haben mindestens so eine (t)olle Homepage wie ich. Die haben wohl auch keine Ahnung. Also das ist auf jeden Fall eine Chance für mich!
7. Februar 2007
Ich hab mir eine Liste gemacht mit Internetwörtern, die ich in der Zeitung aufgeschnappt hab und ich hab natürlich auch meine Fahrschüler gefragt: “Du hast doch bestimmt mehr mit Internet am Hut als ich?”, hab ich gefragt und natürlich hatte ich recht!
So, dass ist meine Liste:
Blog und Links
Podcast und Video, so Youtube und so
Wiki
Bookmarks
Neulich hab ich gelesen, dass man auf der Suche nach Informationen im Internet nicht mehr ganz alleine da steht. Dafür gibt’s jetzt Blogs und sogenannte Social Networks.
Und weil’s am Anfang meiner Liste steht, hab ich als erstes damit angefangen, Blogs von Leuten zu lesen, die mehr wissen als ich. Das ganze Wochenende lang, einen Artikel nach dem anderen.
Die Blogs zu finden war nicht besonders schwer, dafür gibt’s ja Suchmaschinen und ich konnte mit so ziemlich jedem Blogger anfangen. Und dann hab ich mich so peu à peu an die dicken Fische rangelesen. War auch ganz einfach, denn die Blogger verlinken sich untereinander.
Danke an dieser Stelle schon mal an alle, die mir Zeit beim Suchen gespart haben, denn ich muss sagen, auch als ungeübter bin ich ganz schön schnell voran gekommen.
11. Februar 2007
Und denn hab ich noch mal meine Schüler gefragt: Was soll ich denn von dem ganzen Zeug, was ich da jetzt so kennengelernt habe, eigentlich auf meine Homepage drauf haben?
Und das hier haben die geantwortet:
- Also auf jeden Fall Bilder und Videos. Sonst haben die nämlich keine Lust mehr zu lesen.
- Einen Chat-Raum oder sowas ähnliches, falls man bei Theorie-Lernen mal ne kurze Frage hat.
12. Februar 2007
Und dann stand ich mit einer Schülerin auf der Kreuzung und sie hat den Motor abgewürgt. Dann hab ich die Situation ganz normal so ruhig geregelt wie immer und hinterher sagt sie zu mir: “Wenn ich das meinen Freundinnen erzähle, die noch keinen Führerschein haben, dann wollen die alle bei dir Fahrunterricht haben.”
Da hab ich jetzt länger drüber nachgedacht. Ich kann ja wie gesagt gar kein html. Aber bei Weblogs ist das ja wohl nicht so schwer.
Also, ich mich wieder auf meine Surf-Tastatur geschwungen und rein ins Netz. Macht mir jetzt bei der neuen Geschwindigkeit schon auch Spaß.
28. Februar 2007
Wir haben jetzt einen eigenen Blog. Den haben Kalle und ich zusammen installiert.
Damit können sich meine Gäste im Internet einen persönlichen Eindruck von mir und meinem Laden bekommen.
Eine Gewissheit hat das Lesen der ganzen Blogs bei mir gebracht: Ganz wichtig im Internet ist: Vertrauen. Und natürlich auch Spaß und Ehrlichkeit.
Nutzt ja nix, wenn die jungen Leute hinterher bei mir im Auto sitzen und ich bin ganz anders als die dachten. Grade bei den jungen Leuten ist das ganz schnell rum. Die twittern und die chatten und weiß ich, was die noch alles machen - da ist das schnell rum und ich krieg kein Bein mehr an den Grund.
13. März 2007
Also, jetzt hab ich aber was geschafft: 10 Artikel hab ich selber geblogged (oder geblogt?), also geschrieben, also, im Internet veröffentlicht. Ging alles ganz einfach.
Und natürlich hab ich meinen Schülern davon erzählt und die müssen das dann weiter erzählt haben - denn - ich hab heute meinen ersten Kommentar gekriegt von jemandem, den kenne ich gar nicht.
Jörg schreibt mir also folgenden Kommentar zu der Kreuzungsabwürggeschichte: “Hallo Wolfgang, tolle Story! Als ich mal auf der Kreuzung stehen geblieben bin, hat sich die Coolness von meinem Fahrlehrer gleich in Schweiß aufgelöst.”
Da hab ich mich gefreut und hab gleich zurück geschrieben. Jörg wird wohl nicht mehr Kunde bei mir, der hat ja seinen Lappen schon, aber ein Lob und eine Referenz ist auch schon ein Erfolg. Auf alle Fälle ein besseres Ergebnis als meine alte Homepage - macht natürlich auch mehr Arbeit.
6. April 2007
Ich fühle mich jetzt schon sowas von web 2.0. Seit heute können meine Schüler die Videos von Horst Schlämmer auch bei mir im Blog sehen. Schön, dass neue Internet! Wie das mit den Videos geht - so wie jetzt fast alles im Internet - kinderleicht, kann jeder!
18. April 2007
Was ich noch gefunden hab:
Um in meinem Blog noch ein bisschen mehr Content zu bieten habe ich bei slideshare einen Account angelegt mit dem ich meinen Schülern jetzt Power Point Präsentationen des Unterrichtsmaterials zur Verfügung stelle. Die finden das gut und erzählen’s weiter. Und das hat jetzt wirklich schon einen neuen Schüler gebracht. Jetzt lohnt sich mein Internetauftritt auch finanziell schon fast.
19. April 2007
Jetzt ist der erste Podcast raus: Das hab ich mir nicht selber ausgesucht, aber einer meiner Schüler (mal wieder) wollte was ausprobieren: einen Mitschnitt hat er gemacht von meinem Theorieunterricht und dann hat der das geschnitten und ich bin begeistert - nicht nur von der Qualität, sondern auch von der Response: gleich drei Kommentare noch am gleichen Tag,
22. April 2007
Nachdem ich mich Samstag richtig schlau habe machen lassen - ich habe mir den ersten und zweiten Businessblogkarneval durchgelesen, habe ich gemerkt, dass wenn ich alles zusammenfassen will, was für mich der Hauptnutzen am neuen Internet ist, würde ich sagen: Freies Wissen, vernetzte Kommunikation, Auffindbarkeit und Spaß. Und Spaß ist, was jeder selbst draus macht.
So weit der Bericht vom Fahrschulleiter Wolfgang.
Und recht hat er:
Hier noch einen abschließenden Hinweis für Wolfgang und alle, die ihm den Einstieg ins neue Internet nachtun wollen:
Wolfgang hat ja sein Wissen hauptsächlich aus Blogs gezogen. Allen Web 2.0 Novizen sei hiermit geraten: Besorgen Sie sich einen feed reader und abonnieren und besuchen Sie z.B. erst einmal alle Blogs, die an diesem Karneval teilnehmen.
Wie man an so einen feed reader rankommt? Suchen Sie bei Wikipedia - das ist neben den Blogs auch immer ein vernünftiger Auftakt zur Suche nach neuen Inhalten.
Viel Spaß beim Karneval von Neukunden-Magnet!
BrainR.de Sammlung von best-practice-business.de
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Burkhard hat sich Brainr.de auch schon mal genauer angeschaut, aus einer anderen Perspektive als ich das in den nächsten Beiträgen tun werde (er mehr Vogel, ich mehr Frosch).
Ich verfolge mit der hiermit die Idee, einen Filter für bestimmte Branchen bauen.
Wer ein Brainstorming sucht, dem sei auch unsere eigene Suchmaschine empfohlen Die wird auch demnächst noch aufgehübscht, versprochen.
So, also wir haben ja schon über ein Brainstorming für Fitnessstudios geschrieben, nun werden wir das ganze systematischer machen.
Der nächste Beitrag ist kurz vor Ende April vorgesehen, es folgen mit Sicherheit:
Werbeideen für Nachhilfe
Werbeideen für Zentreninitiativen
Werbeideen für Einzelhandel
Werbeideen für Beratung und Werbung für KMU
Werbeideen für Dienstleistungen
Werbeideen für Marketing für kleine Budgets
Weitere Werbeideen sind zu erwarten, solange es BrainR.de oder eine ähnliche Seite gibt. Natürlich sind auch einige unserer eigenen Ideen in diesen Brainstormings enthalten und wir wissen von ein paar hellen Köpfen, dass sie sich an so etwas beteiligen. Es lebe das Mitmach-Internet!
Businessblogkarneval (Teil 3 von x)
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Wer hat eigentlich im deutschsprachigen Internet angefangen mit der Businesskarnevalei? Antwort: Elke Fleing von Selbst und Ständig
Dieser Karneval regte den uns nahe stehenden Lern-, Spiel- und Sportverein e.V. an, einen gemeinnützigen Bildungskarneval anzuzetteln. Dazu später mehr.
Zurück zum ersten BBK (Businessblogkarneval):
Was war das Thema, was haben die Leser und die Teilnehmer davon? Dazu sagt natürlich bei solch hervorragenden Teilnehmern wie Initiatoren ein Zitat mehr als jede Zusammenfassung.
Zitat:
“Das bedeutet, dass all diese Weblogs bis zum 11.11., 11.10 Uhr Tipps und Informationen zu Themen erstellen, die für uns Selbstständige wichtig und nützlich sind.
Und für Sie als Leser bedeutet das, dass Sie
- nach dem 11.11. ein Dossier mit dem geballten Wissen von Profis hier finden können
- im Verlauf des Karnevals und danach so manches Weblog kennenlernen, in denen Sie dann auch immer wieder fundierte Informationen zur Selbstständigkeit finden können.
In unser aller Interesse hoffe ich, dass dieser Karneval für uns alle viel Spaß bringt - was ja ein wichtiger Zweck des Karnevals ist
- und dass er sich zu einem ausgezeichneten Informationsfundus entwickelt.”
Ich bin gespannt auf den aktuellen Karneval vom Neukunden-Magnet, und freue mich schon auf den nächsten…
Businessblogkarneval (Teil 2 von x)
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Der zweite Businessblogkarneval hatte das Thema Erfolg und PR, was für unsere Leser mit Sicherheit auch interessant ist.
Dies Mal habe ich ein Zitat gewählt, dass den Karneval von hinten (also vom Schluss her), betrachtet.
Zitat:
“Liebe Business-Blogger, liebe Blog-Karnevalisten!
Der zweite Business-Blog-Karneval ist zu Ende! Wir, Jörg & Sven, danken allen fleißigen Autoren, Verlinkern, Kritikern und Ideengebern für Ihre Mitarbeit und das Engagement.
Jetzt beginnt für uns eine arbeitsreiche Zeit. Wir wollen die Beiträge sortieren und in eine PDF-Form bringen. Das wird einige Zeit in Anspruch nehmen, bitte nicht ungedulgig werden. Wir werden daran mit Hochdruck arbeiten.
Nochmals vielen Dank allen Beteiligten und viel Spaß beim realen Karneval!”
Wer sich für das Dossier mit seinen 104 Artikeln interessiert, schaue sich mal hinter dem folgenden Link um.
Businessblogkarneval (Teil 1 von x)
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Wir fangen an mit dem bisher jüngsten Karneval, der von einem noch recht unbekannten Blog: Neukunden-Magnet.de (ich mache das fest an der veröffentlichten Anzahl der Abonnenten per feed)
Worum geht’s genau?
Zitat:
“Erfolgreich mit Neuen Medien
Wie Internet und Web 2.0 das Business revolutionieren
Die Neuen Medien verändern unser Leben; den Alltag, die Art und Weise, Geschäfte zu machen und auch das, was man unter beruflichem Erfolg versteht. - Die Welt ist ein Dorf, Konsum nur ein paar Mausklicks entfernt und jeder 24/7 im Netz erreichbar, dank Twitter & Co. sogar beim Zähneputzen.
Einige Fragestellungen, die sich aus dem Thema ergeben:
* Wie können Unternehmen das Internet erfolgreich für sich nutzen?
* In welchen Bereichen bringen die Neuen Medien einen echten Mehrwert fürs Business oder die Gesellschaft?
* Ist Web 2.0 nur ein kurzzeitiges Modewort oder welche Vorteile bietet das Mitmach-Internet wirklich?
Das Wissensdossier soll eine thematische Fundgrube für Interessierte, aber auch für Web 2.0-Laien sein. Die Beiträge sollen einen praktischen Bezug zum geschäftlichen Alltag haben und einen Mehrwert für den Leser bieten.”
Wer jetzt mehr über z.B. Spielregeln wissen möchte folgt durch Klicken diesem Link.
Wir sind schon sehr gespannt, zumal wir in letzter Zeit ja schon auf die bblogs hingewiesen haben, eine Möglichkeit für Unternehmen, ein firmeneigenes Weblog - Stichwort “Mitmach-Internet” - in einem Business-Umfeld zu führen und von den Synergie-Effekten wie Links, Trackbacks etc. zu KMU-freundlichen Konditionen zu profitieren.
Werbeaktion - Inspiration Veranstaltungskalender
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In der Werbeort-Auswahlhilfe Veranstaltungskalender Berlins finden Sie immer neue Gelegenheiten, zielgenau Aufmerksamkeit zu gewinnen.
Denn logischerweise treffen Sie bei einer Sportveranstaltung ganz andere Menschen als vor dem Reichstag oder bei der Eröffnung eines neuen Shoppingcenters.
Deshalb empfehlen wir den Veranstaltungskalender von Berlin als Inspirationsquelle und Testfeld für unsere Kunden.
3D Animationen und die Geschichte OHEISA
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Heuer haben wir uns für ein Weblog entschieden, da diese Lösung einfach suchmaschinen- und bedienerfreundlicher ist, und damit für uns das Mittel der Wahl.
Aber damals als wir starteten, brauchten wir eine Webseite - schnell. Zu diesem Zeitpunkt war er da: Matthias Friel, Gründer von pxlworx.de. Er hat uns zu einem wirklich guten Preis wirklich schnell geholfen und dafür sagen wir noch einmal ein dickes Dankeschön.
Matthias ist mittlerweile auf Animationen spezialisiert und jeder, der 3-dimensionale Animationen braucht, ist bei pxlworx.de gut aufgehoben.
Guerrilla- und Ambient-Werbung
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Die Werbewirtschaft ist in Bewegung geraten. Einige Fachleute beschwören sogar das Ende der klassischen Werbung herauf, der es immer nur darum ging, möglichst vielen Konsumenten auf die Nerven zu gehen - man nennt das in gewissen Kreisen Aufmerksamkeit. Wir, und da wird uns Herr Schulte vom Guerilla Marketing Portal sicher zustimmen, sehen das ein wenig anders.
Und wer wissen will, was Guerilla-Werbung von Ambient Media-Werbung unterscheidet und welch Chancen diese beiden neueren Werbeformen auch für KMU bieten, der sollte sich mal auf den Links oben umsehen.
Bloggen für Unternehmen so einfach wie E-Mail schreiben…
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…und beugt google-Überraschungen vor!
Was soll das heißen.
Gestern las ich bei Bernd Röthlingshofer folgendes:
“Für viele Mini-Unternehmen ist das ein Problem: Ein Blogger schreibt über sie. Ein paar andere Blogger verlinken den Beitrag und schwupps…rangieren die Blogs bei einer der nächsten Google Suchen nach dem eigenen Betrieb noch vor der Unternehmens-Website.
In den letzten Wochen beklagten gleich drei Unternehmen in Mails an mich diesen Umstand.
Und er fragt in dem Beitrag: “Was tun?”
Und er kommt zu dem Schluss: “Selber bloggen.”
Das ist aus meiner Sicht sehr richtig. Es gibt sicher auch Gründe dafür, dass diese Unternehmen noch kein Firmen-Blog führen.
Die Kosten für einen Blog können es nicht sein. Schließlich ist allgemein bekannt, dass so gut wie alle Blogsysteme kostenfrei zu haben sind.
Allerdings muss man sich schon eine ganze Weile mit der Technologie beschäftigen. Hier setzt eine neue Gemeinschaft an: Die bblogs ermöglichen es jedem Unternehmen vom Einzelunternehmer angefangen, Inhalte im Internet zu veröffentlichen - so einfach wie E-Mails zu schreiben.