Know-How-Market - OHEISA ist dabei

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Mit Business-Know-How verhält es sich ähnlich wie mit Noten oder Musikstücken. Obwohl es eine endliche Anzahl an Elementen gibt, erwächst daraus eine zumindest unzählbare Menge an möglichen Zusammensetzungen.

Aus diesem Becken schöpfen die Betreiber der Plattform für Vermarktungskonzepte “Know-How-Market”.

Die Plattform versteht sich dabei als Markt, auf dem sich Angebot und Nachfrage finden können.

Wenn Sie jetzt also nicht nur nach einer Idee sondern gleich nach einem fertigen, schnell umsetzbaren Konzept suchen, wie Sie für sich oder Ihre Produkte und Dienstleistungen werben könnten oder sollten, laden folgende Kategorien zum Stöbern ein:

Anbieter von A – Z
Diese Kategorie ist im Moment wie eine Art kleines, feines Branchenbuch angelegt.

Aufgabenstellung
Hier stehen z.B. zur Auswahl:
Kundengewinnung B2C
Zielgruppen-Marketing
Imagearbeit

Disziplin

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Branchen
Dies ist der Bereich, dem sehr spezielle Konzepte gefunden werden können. Die Kategorie wird sich in nächster Zeit noch weiter entwickeln, so dass ich darüber noch einmal berichten werde.

Recherche
Erklärt sich von selbst.

Struppige Hunde
Hier werden Guerilla-Marketing-Konzepte eingestellt. Sobald es was neues gibt, melde ich mich zurück.

OHEISA.com ist seit kurzer Zeit auf Know-How-Market vertreten. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Plattform entwickelt. Sicher braucht es eine kritische Masse an Anbietern. Sollten Sie jedoch ein bestimmtes Konzept suchen, es aber auf KHM (Know-How-Market) noch nicht finden, wenden Sie sich vertrauensvoll an die Anbieter. Ich gehe hohe Wetten ein, dass sich in den Netzwerken der Beteiligten eine gute Lösung findet.

In den nächsten Monaten werde ich mich immer mal wieder genauer auf KHM umsehen und Ihnen darüber hier berichten.

Keine Ahnung von Marketing

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(von Olaf Hinrichsen)
Grad les ich einen Artikel vom KMU-Marketing-Blog der den Title trägt: “Kleine Mittelständler, Kleinunternehmer und Handwerker haben keine Ahnung von Marketing…” von Frank Bärmann

Provokant geschriebener Beitrag muss ich sagen, an manchen Stellen ein wenig hart in der Wortwahl, trotzdem lesenswert, und außerdem zur Diskussion einladend.

Hier sind also meine 2ct:
Das jemand sagt, er brauche keine Werbung, die Kunden fänden ihn sowieso, ist sicher in fast allen Fällen nur eine Schutzreaktion. Oft höre ich selbst: “Das einzige, was bei uns funktioniert, ist Mund-zu-Mund!” Man könnte scherzhaft anhängen (Mund-zu-Mund)-Beatmung, doch eben diese Weiterempfehlungen sind sehr häufig nicht genug.
Es ist natürlich schwer, mit keinem oder kleinem Budget Werbung zu machen, wenn man sich an der Werbephilosophie der großen Unternehmen und der alten Zeiten orientiert.
Aber es gibt Möglichkeiten.
In Businessblogkarneval Nr. 1, Nr. 2 und Nr. 3 finden sich Ansätze und Lösungen, die ich hier nicht noch einmal auflisten muss.
Weitere Beispiele finden sich bei BrainR.de, worüber ich hier auch schon geschrieben habe.

Weiterhin gibt es immer noch die Lösungsbäcker mit Ihrer Schnell-Beratung (Speed-Consulting), die wir im Übrigen auch seit heute im OHEISA-Online-Shop, Kategorie Marketing begrüßen dürfen.

In diesem Sinne freue ich mich auf eine weitere Diskussion.

Werbung Nachhilfe (Teil 4 von x)

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Werbeideen für Nachhilfeschulen müssen einige Punkte auf jeden Fall abdecken:
1. Gezielt und schnell einsetzbar, weil es saisonale Schwankungen im Interesse an Nachhilfe gibt.
2. Nachhilfeschulen haben meist nur ein kleines Werbebudget, deswegen ist Kostenkontrolle und -effizienz der Investition wichtig
3. Wahrnehmbarkeit bei der Neukundengewinnung

Gerade beim dritten Punkt gilt: Die direkte Kommunikation wird immer wichtiger.
Es geht nicht nur darum, anders zu sein als die Wettbewerber. Es geht meines Erachtens auch gerade darum, dass Ihre Neukunden Ihnen Vertrauen - immerhin vertrauen sie Ihnen die ein Stück der Zukunft Ihrer Kinder an.
Wie kommen Sie raus aus dem Marketing-BlaBla, dass Ihre Konkurrenz auch so gut kann?
Wie können Sie in den Stoßzeiten der Nachfrage nach Nachhilfe (schönes Wortkonstrukt)auffallen?
Dazu haben wir Lösungsansätze, die wir gern mit Ihnen besprechen.

Werbeideen für Nachhilfeinstitut (Teil 3 von x)

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Vorgestern habe ich geschrieben, dass Fokussierung bei der Werbung für ein Nachhilfeinstitut von unschätzbarem Wert für die Unterscheidbarkeit Ihres Unternehmens ist.

Werbung ist für ein Nachhilfeinstitut ein Thema, mit dem es sich auseinander zu setzen lohnt, denn:
Es gibt die großen drei Namen, die jeder kennen wird, der sich mit der Materie beschäftigt und eine riesige Menge kleinerer Betriebe, jede davon mit einer Webseite, jede davon mit mehr oder weniger erfolgreichen Werbeaktionen.

Ist Nachhilfe Ihr Kerngeschäft, dann sind folgende flankierende Ideen für Sie mit Sicherheit von Interesse, um sich Anregungen für Ihr besonderes Angebot zu holen.

Welche Inhalte wären für eLearning-Session interessant?

Welche Werbemaßnahmen erreichen Eltern, die für ihre Kinder einen kreativen Kurs suchen?

Was wäre ein schönes neues Produkt, um Wissen und Ideen auszutauschen?

Welche Vorteile hat Sprachunterricht per Skype?

Name für Online-Nachhilfe-Markt

Was sollte eine Website über Projekt Unterricht haben?

Wozu könnte man Schul-Blogs benutzen?

Das ideale Online-Weiterbildungsinstitut

Bei diesen Brainstormings war noch nichts dabei? Dann folgt hier noch ein finaler Ratschlag: Starten Sie doch ein eigenes öffentliches Brainstorming!
Und - Viel Erfolg!

Werbeidee für Nachhilfeschule (Teil 2 von x)

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Zugegeben, BrainR ist nicht das Allheilmittel für Ratlosigkeit bei Geschäfts- oder Werbeideen - gerade im Bereich Nachhilfe. Aber einzelne Anregungen finden sich: z.B. in diesem Brainstorming mit dem Titel “Wobei ist Wissen cooler Vorteil für Schüler?”

Da steht die Antwort: Eher mit den Hausaufgaben fertig sein
Das klingt zunächst mal banal. Als ich diese Antwort in dem Brainstorming las, bemerkte ich, dass ich noch nie eine Werbung für eine Nachhilfeschule gesehen habe, die sich in Ihren Werbemaßnahmen mit diesem simplen, emotional aufgeladenen Thema konzentriert beschäftigt hat. Da lese ich immer: Alle Fächer, alle Klassen, überall in Berlin und lauter solche Claims und Slogans.

Wer also eine Nachhilfeorganisation leitet, kann sich hier mit Sicherheit inspirieren lassen - und natürlich kann auch jeder schnelle selbst ein Brainstorming anlegen. Wenn Sie so etwas vorhaben, lohnt es sich, zu schauen, welche Fragestellungen hohe Resonanz erhalten!

Interessant dürfte auch dies Brainstorming sein, bei dem jemand nach Ideen für einen Markennamen für Lernmaterialien sucht: kleiner Auszug: “knowpoly, Intelligenzmaschine, Wissenstower oder mussuspiele”.

Die Fokussierung auf einen Teil des weiten Feldes Nachhilfe und die konzentrierte ehrliche und persönliche Kommunikation Ihrer besonderen Kompetenzen, die sich darin widerspiegeln - das überzeugt Eltern mehr als wenn alle Nachhilfeschulen “Me too” brüllen.

Werbeideen für Nachhilfe (Teil 1 von x)

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Wie angekündigt werde ich mich heute mit Werbeideen für Nachhilfeschulen, Nachhilfevermittlungen und wie man diese Branche noch titulieren kann, beschäftigen.
Für die Einleitung greife ich mir den Branchenbrief der Volksbanken. Dieser ist tatsächlich nicht leicht im Netz zu finden, also ein echtes Schmankerl.
Zum relevanten Inhalt:
Unter Punkt 7 steht als allererstes der - etwas abgegriffene - Satz: “Die beste Empfehlung für die Nachhilfeschule ist, dass sie sich überflüssig macht, dass also Schüler bessere Noten erhalten, das selbständige Lernen gelernt haben und die Nachhilfe nicht mehr benötigen. Mundpropaganda tut dann in der Branche ihre Wirkung, denn Eltern tauschen sich häufig über die Schulprobleme ihrer Kinder aus. Intensive Gespräche mit ratsuchenden Eltern, helle großzügige Räume, eine freundliche Atmosphäre, kostenlose Probestunden - kurz: gute Arbeit ist bereits imageprägende Werbung für das Institut.”
So, was schlagen die Experten nun aber konkret als Werbemaßnahmen vor?
Es gibt ziemlich genau 5 Vorschläge:
1. Flugzettel für die Elternzielgruppe. Im Originaltext steht dabei ein Ausrufezeichen
2. Tag der offenen Tür
3. Notizblöcke und ähnliches mit Logo bedrucken und an die Schüler verteilen
4. Branchenbucheintrag und Zeitungsannonce in den Boomzeiten (vor und nach den Zeugnissen)
5. Internetauftritt - und dieser sollte professionell aussehen.

Nach meiner eigenen Recherche sind dies tatsächlich Methoden, die nahezu jeder Nachhilfeanbieter hat oder schon mal ausprobiert hat.

Über welche zusätzlichen Angebote weiterhin öffentlich geschrieben wird, werde ich in den nächsten Beiträgen zu diesem Thema verbreite(r)n.

Web 2.0: Chancen für kleine und mittelgroße Unternehmen

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Vom Status quo im Bereich Hardware bis hin zu Software eines realen kleinen Unternehmens (Fahrschule) schildert der sich anschließende fiktive Bericht eines Fahrschulleiters verschiedene herausfordernde Bereiche des neuen Internets. Ich versuche darin Lösungen aufzuzeigen, die Chancen darstellen sowohl für ein solches kleines Unternehmen, als auch für Dienstleister, die dieser Art Unternehmen Leistungen anbieten können.

Dezember 2006:
Mein Name ist Wolfgang, ich bin Leiter und einer der Lehrer einer Fahrschule.
Wir haben für unser Unternehmen eine Homepage. Es gibt auch ein Kontaktformular, das wird aber nicht genutzt, so weit ich weiß. Ich habe keine Ahnung von Internet, geschweige denn vom Erstellen von Homepages. Mein Fahrlehrer Kalle ein bisschen mit html aus. Und der macht das dann für uns.
Ich habe gehört, im Internet soll Aufbruchstimmung herrschen. Deshalb werde ich mal versuchen, etwas davon mitzukriegen. Insgesamt muss ich sagen, dass mir das Internet geschäftlich bislang noch nichts gebracht hat.

2. Januar 2007
Neues Jahr 2007, neues Internet (oder wie man auch sagt: Web 2.0)
So, jetzt war ich grad im Internetcafé bei mir um die Ecke und das erste, was ich jetzt brauche, ist: DSL. Hatte ich bislang noch nicht…
Ich hab allein nur meine eigene Homepage mit DSL aufrufen müssen und da dachte ich: hey, so schnell kann das gehen? Bei mir dauert das gefühlte drei Minuten bis sich eine neue Seite aufbaut. Ich geb ja zu, ich bin gar nicht so häufig im Internet, weil ich selbst auch noch Fahrstunden gebe und mich das bisher nicht so interessiert hat.

2. Februar 2007
Gut, also, ich hab mir im Januar einen DSL Anschluss bestellt. Und der ist jetzt schon fix und fertig. Da hab ich schon mal Glück gehabt. Andere warten länger. Und einen vernünftigen neuen Rechner hab ich auch noch gekauft. Das ganze hat mich Summasummarum 700,- EUR gekostet. Jetzt sollte sich das aber auch lohnen.

4. Februar 2007
Als allererstes hab ich mal geguckt, was andere Fahrschulen so machen und da war ich freudig überrascht, denn die meisten haben mindestens so eine (t)olle Homepage wie ich. Die haben wohl auch keine Ahnung. Also das ist auf jeden Fall eine Chance für mich!

7. Februar 2007
Ich hab mir eine Liste gemacht mit Internetwörtern, die ich in der Zeitung aufgeschnappt hab und ich hab natürlich auch meine Fahrschüler gefragt: “Du hast doch bestimmt mehr mit Internet am Hut als ich?”, hab ich gefragt und natürlich hatte ich recht!

So, dass ist meine Liste:
Blog und Links
Podcast und Video, so Youtube und so
Wiki
Bookmarks

Neulich hab ich gelesen, dass man auf der Suche nach Informationen im Internet nicht mehr ganz alleine da steht. Dafür gibt’s jetzt Blogs und sogenannte Social Networks.
Und weil’s am Anfang meiner Liste steht, hab ich als erstes damit angefangen, Blogs von Leuten zu lesen, die mehr wissen als ich. Das ganze Wochenende lang, einen Artikel nach dem anderen.
Die Blogs zu finden war nicht besonders schwer, dafür gibt’s ja Suchmaschinen und ich konnte mit so ziemlich jedem Blogger anfangen. Und dann hab ich mich so peu à peu an die dicken Fische rangelesen. War auch ganz einfach, denn die Blogger verlinken sich untereinander.
Danke an dieser Stelle schon mal an alle, die mir Zeit beim Suchen gespart haben, denn ich muss sagen, auch als ungeübter bin ich ganz schön schnell voran gekommen.

11. Februar 2007
Und denn hab ich noch mal meine Schüler gefragt: Was soll ich denn von dem ganzen Zeug, was ich da jetzt so kennengelernt habe, eigentlich auf meine Homepage drauf haben?

Und das hier haben die geantwortet:
- Also auf jeden Fall Bilder und Videos. Sonst haben die nämlich keine Lust mehr zu lesen.
- Einen Chat-Raum oder sowas ähnliches, falls man bei Theorie-Lernen mal ne kurze Frage hat.

12. Februar 2007
Und dann stand ich mit einer Schülerin auf der Kreuzung und sie hat den Motor abgewürgt. Dann hab ich die Situation ganz normal so ruhig geregelt wie immer und hinterher sagt sie zu mir: “Wenn ich das meinen Freundinnen erzähle, die noch keinen Führerschein haben, dann wollen die alle bei dir Fahrunterricht haben.”

Da hab ich jetzt länger drüber nachgedacht. Ich kann ja wie gesagt gar kein html. Aber bei Weblogs ist das ja wohl nicht so schwer.
Also, ich mich wieder auf meine Surf-Tastatur geschwungen und rein ins Netz. Macht mir jetzt bei der neuen Geschwindigkeit schon auch Spaß.

28. Februar 2007
Wir haben jetzt einen eigenen Blog. Den haben Kalle und ich zusammen installiert.
Damit können sich meine Gäste im Internet einen persönlichen Eindruck von mir und meinem Laden bekommen.
Eine Gewissheit hat das Lesen der ganzen Blogs bei mir gebracht: Ganz wichtig im Internet ist: Vertrauen. Und natürlich auch Spaß und Ehrlichkeit.
Nutzt ja nix, wenn die jungen Leute hinterher bei mir im Auto sitzen und ich bin ganz anders als die dachten. Grade bei den jungen Leuten ist das ganz schnell rum. Die twittern und die chatten und weiß ich, was die noch alles machen - da ist das schnell rum und ich krieg kein Bein mehr an den Grund.

13. März 2007
Also, jetzt hab ich aber was geschafft: 10 Artikel hab ich selber geblogged (oder geblogt?), also geschrieben, also, im Internet veröffentlicht. Ging alles ganz einfach.
Und natürlich hab ich meinen Schülern davon erzählt und die müssen das dann weiter erzählt haben - denn - ich hab heute meinen ersten Kommentar gekriegt von jemandem, den kenne ich gar nicht.

Jörg schreibt mir also folgenden Kommentar zu der Kreuzungsabwürggeschichte: “Hallo Wolfgang, tolle Story! Als ich mal auf der Kreuzung stehen geblieben bin, hat sich die Coolness von meinem Fahrlehrer gleich in Schweiß aufgelöst.”
Da hab ich mich gefreut und hab gleich zurück geschrieben. Jörg wird wohl nicht mehr Kunde bei mir, der hat ja seinen Lappen schon, aber ein Lob und eine Referenz ist auch schon ein Erfolg. Auf alle Fälle ein besseres Ergebnis als meine alte Homepage - macht natürlich auch mehr Arbeit.

6. April 2007
Ich fühle mich jetzt schon sowas von web 2.0. Seit heute können meine Schüler die Videos von Horst Schlämmer auch bei mir im Blog sehen. Schön, dass neue Internet! Wie das mit den Videos geht - so wie jetzt fast alles im Internet - kinderleicht, kann jeder!

18. April 2007
Was ich noch gefunden hab:
Um in meinem Blog noch ein bisschen mehr Content zu bieten habe ich bei slideshare einen Account angelegt mit dem ich meinen Schülern jetzt Power Point Präsentationen des Unterrichtsmaterials zur Verfügung stelle. Die finden das gut und erzählen’s weiter. Und das hat jetzt wirklich schon einen neuen Schüler gebracht. Jetzt lohnt sich mein Internetauftritt auch finanziell schon fast.

19. April 2007
Jetzt ist der erste Podcast raus: Das hab ich mir nicht selber ausgesucht, aber einer meiner Schüler (mal wieder) wollte was ausprobieren: einen Mitschnitt hat er gemacht von meinem Theorieunterricht und dann hat der das geschnitten und ich bin begeistert - nicht nur von der Qualität, sondern auch von der Response: gleich drei Kommentare noch am gleichen Tag,

22. April 2007
Nachdem ich mich Samstag richtig schlau habe machen lassen - ich habe mir den ersten und zweiten Businessblogkarneval durchgelesen, habe ich gemerkt, dass wenn ich alles zusammenfassen will, was für mich der Hauptnutzen am neuen Internet ist, würde ich sagen: Freies Wissen, vernetzte Kommunikation, Auffindbarkeit und Spaß. Und Spaß ist, was jeder selbst draus macht.

So weit der Bericht vom Fahrschulleiter Wolfgang.

Und recht hat er:
Hier noch einen abschließenden Hinweis für Wolfgang und alle, die ihm den Einstieg ins neue Internet nachtun wollen:
Wolfgang hat ja sein Wissen hauptsächlich aus Blogs gezogen. Allen Web 2.0 Novizen sei hiermit geraten: Besorgen Sie sich einen feed reader und abonnieren und besuchen Sie z.B. erst einmal alle Blogs, die an diesem Karneval teilnehmen.
Wie man an so einen feed reader rankommt? Suchen Sie bei Wikipedia - das ist neben den Blogs auch immer ein vernünftiger Auftakt zur Suche nach neuen Inhalten.

Viel Spaß beim Karneval von Neukunden-Magnet!

BrainR.de Sammlung von best-practice-business.de

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Burkhard hat sich Brainr.de auch schon mal genauer angeschaut, aus einer anderen Perspektive als ich das in den nächsten Beiträgen tun werde (er mehr Vogel, ich mehr Frosch).
Ich verfolge mit der hiermit die Idee, einen Filter für bestimmte Branchen bauen.
Wer ein Brainstorming sucht, dem sei auch unsere eigene Suchmaschine empfohlen Die wird auch demnächst noch aufgehübscht, versprochen.
So, also wir haben ja schon über ein Brainstorming für Fitnessstudios geschrieben, nun werden wir das ganze systematischer machen.
Der nächste Beitrag ist kurz vor Ende April vorgesehen, es folgen mit Sicherheit:

Werbeideen für Nachhilfe
Werbeideen für Zentreninitiativen
Werbeideen für Einzelhandel
Werbeideen für Beratung und Werbung für KMU
Werbeideen für Dienstleistungen
Werbeideen für Marketing für kleine Budgets

Weitere Werbeideen sind zu erwarten, solange es BrainR.de oder eine ähnliche Seite gibt. Natürlich sind auch einige unserer eigenen Ideen in diesen Brainstormings enthalten und wir wissen von ein paar hellen Köpfen, dass sie sich an so etwas beteiligen. Es lebe das Mitmach-Internet!

Businessblogkarneval (Teil 3 von x)

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Wer hat eigentlich im deutschsprachigen Internet angefangen mit der Businesskarnevalei? Antwort: Elke Fleing von Selbst und Ständig

Dieser Karneval regte den uns nahe stehenden Lern-, Spiel- und Sportverein e.V. an, einen gemeinnützigen Bildungskarneval anzuzetteln. Dazu später mehr.

Zurück zum ersten BBK (Businessblogkarneval):

Was war das Thema, was haben die Leser und die Teilnehmer davon? Dazu sagt natürlich bei solch hervorragenden Teilnehmern wie Initiatoren ein Zitat mehr als jede Zusammenfassung.
Zitat:
“Das bedeutet, dass all diese Weblogs bis zum 11.11., 11.10 Uhr Tipps und Informationen zu Themen erstellen, die für uns Selbstständige wichtig und nützlich sind.

Und für Sie als Leser bedeutet das, dass Sie

- nach dem 11.11. ein Dossier mit dem geballten Wissen von Profis hier finden können

- im Verlauf des Karnevals und danach so manches Weblog kennenlernen, in denen Sie dann auch immer wieder fundierte Informationen zur Selbstständigkeit finden können.

In unser aller Interesse hoffe ich, dass dieser Karneval für uns alle viel Spaß bringt - was ja ein wichtiger Zweck des Karnevals ist ;-) - und dass er sich zu einem ausgezeichneten Informationsfundus entwickelt.”

Ich bin gespannt auf den aktuellen Karneval vom Neukunden-Magnet, und freue mich schon auf den nächsten…

Businessblogkarneval (Teil 2 von x)

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Der zweite Businessblogkarneval hatte das Thema Erfolg und PR, was für unsere Leser mit Sicherheit auch interessant ist.
Dies Mal habe ich ein Zitat gewählt, dass den Karneval von hinten (also vom Schluss her), betrachtet.

Zitat:
“Liebe Business-Blogger, liebe Blog-Karnevalisten!
Der zweite Business-Blog-Karneval ist zu Ende! Wir, Jörg & Sven, danken allen fleißigen Autoren, Verlinkern, Kritikern und Ideengebern für Ihre Mitarbeit und das Engagement.

Jetzt beginnt für uns eine arbeitsreiche Zeit. Wir wollen die Beiträge sortieren und in eine PDF-Form bringen. Das wird einige Zeit in Anspruch nehmen, bitte nicht ungedulgig werden. Wir werden daran mit Hochdruck arbeiten.
Nochmals vielen Dank allen Beteiligten und viel Spaß beim realen Karneval!”

Wer sich für das Dossier mit seinen 104 Artikeln interessiert, schaue sich mal hinter dem folgenden Link um.

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