Businessblogkarneval (Teil 1 von x)
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Wir fangen an mit dem bisher jüngsten Karneval, der von einem noch recht unbekannten Blog: Neukunden-Magnet.de (ich mache das fest an der veröffentlichten Anzahl der Abonnenten per feed)
Worum geht’s genau?
Zitat:
“Erfolgreich mit Neuen Medien
Wie Internet und Web 2.0 das Business revolutionieren
Die Neuen Medien verändern unser Leben; den Alltag, die Art und Weise, Geschäfte zu machen und auch das, was man unter beruflichem Erfolg versteht. - Die Welt ist ein Dorf, Konsum nur ein paar Mausklicks entfernt und jeder 24/7 im Netz erreichbar, dank Twitter & Co. sogar beim Zähneputzen.
Einige Fragestellungen, die sich aus dem Thema ergeben:
* Wie können Unternehmen das Internet erfolgreich für sich nutzen?
* In welchen Bereichen bringen die Neuen Medien einen echten Mehrwert fürs Business oder die Gesellschaft?
* Ist Web 2.0 nur ein kurzzeitiges Modewort oder welche Vorteile bietet das Mitmach-Internet wirklich?
Das Wissensdossier soll eine thematische Fundgrube für Interessierte, aber auch für Web 2.0-Laien sein. Die Beiträge sollen einen praktischen Bezug zum geschäftlichen Alltag haben und einen Mehrwert für den Leser bieten.”
Wer jetzt mehr über z.B. Spielregeln wissen möchte folgt durch Klicken diesem Link.
Wir sind schon sehr gespannt, zumal wir in letzter Zeit ja schon auf die bblogs hingewiesen haben, eine Möglichkeit für Unternehmen, ein firmeneigenes Weblog - Stichwort “Mitmach-Internet” - in einem Business-Umfeld zu führen und von den Synergie-Effekten wie Links, Trackbacks etc. zu KMU-freundlichen Konditionen zu profitieren.
Werbeaktion - Inspiration Veranstaltungskalender
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In der Werbeort-Auswahlhilfe Veranstaltungskalender Berlins finden Sie immer neue Gelegenheiten, zielgenau Aufmerksamkeit zu gewinnen.
Denn logischerweise treffen Sie bei einer Sportveranstaltung ganz andere Menschen als vor dem Reichstag oder bei der Eröffnung eines neuen Shoppingcenters.
Deshalb empfehlen wir den Veranstaltungskalender von Berlin als Inspirationsquelle und Testfeld für unsere Kunden.
3D Animationen und die Geschichte OHEISA
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Heuer haben wir uns für ein Weblog entschieden, da diese Lösung einfach suchmaschinen- und bedienerfreundlicher ist, und damit für uns das Mittel der Wahl.
Aber damals als wir starteten, brauchten wir eine Webseite - schnell. Zu diesem Zeitpunkt war er da: Matthias Friel, Gründer von pxlworx.de. Er hat uns zu einem wirklich guten Preis wirklich schnell geholfen und dafür sagen wir noch einmal ein dickes Dankeschön.
Matthias ist mittlerweile auf Animationen spezialisiert und jeder, der 3-dimensionale Animationen braucht, ist bei pxlworx.de gut aufgehoben.
Guerrilla- und Ambient-Werbung
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Die Werbewirtschaft ist in Bewegung geraten. Einige Fachleute beschwören sogar das Ende der klassischen Werbung herauf, der es immer nur darum ging, möglichst vielen Konsumenten auf die Nerven zu gehen - man nennt das in gewissen Kreisen Aufmerksamkeit. Wir, und da wird uns Herr Schulte vom Guerilla Marketing Portal sicher zustimmen, sehen das ein wenig anders.
Und wer wissen will, was Guerilla-Werbung von Ambient Media-Werbung unterscheidet und welch Chancen diese beiden neueren Werbeformen auch für KMU bieten, der sollte sich mal auf den Links oben umsehen.
Bloggen für Unternehmen so einfach wie E-Mail schreiben…
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…und beugt google-Überraschungen vor!
Was soll das heißen.
Gestern las ich bei Bernd Röthlingshofer folgendes:
“Für viele Mini-Unternehmen ist das ein Problem: Ein Blogger schreibt über sie. Ein paar andere Blogger verlinken den Beitrag und schwupps…rangieren die Blogs bei einer der nächsten Google Suchen nach dem eigenen Betrieb noch vor der Unternehmens-Website.
In den letzten Wochen beklagten gleich drei Unternehmen in Mails an mich diesen Umstand.
Und er fragt in dem Beitrag: “Was tun?”
Und er kommt zu dem Schluss: “Selber bloggen.”
Das ist aus meiner Sicht sehr richtig. Es gibt sicher auch Gründe dafür, dass diese Unternehmen noch kein Firmen-Blog führen.
Die Kosten für einen Blog können es nicht sein. Schließlich ist allgemein bekannt, dass so gut wie alle Blogsysteme kostenfrei zu haben sind.
Allerdings muss man sich schon eine ganze Weile mit der Technologie beschäftigen. Hier setzt eine neue Gemeinschaft an: Die bblogs ermöglichen es jedem Unternehmen vom Einzelunternehmer angefangen, Inhalte im Internet zu veröffentlichen - so einfach wie E-Mails zu schreiben.
Marketing, PR, Werbung schön visualisiert
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von Olaf Hinrichsen
Ich lese ja regelmäßig andere Blogs rund um Werbung und Marketing. Heute beginne ich mit dem kommentieren aktueller Beiträge:
Erste Folge: Der Werbeblogger…
…mit einer Bilderfolge zu Unterschieden zwischen Marketing, PR und Werbung und die Distanz die durch die Abstraktion des Themas entsteht, ist der Kreativität förderlich, wie ich finde.
Oh captain, my captain…
Noch mehr Brainstormings für Fitnessclubmarketing
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Bei brainR.de gibt es eine wunderbare Möglichkeit öffentliche Brainstormings zu lancieren und an solche teil zu nehmen.
Und weil wir gerade einen kleinen Schwerpunkt in unserem Magazin auf Marketing im Bereich Fitnessstudios gesetzt haben, wollen wir hier auf ein besonderes Brainstorming aufmerksam machen:
Es folgt ein Zitat:
“Brainstorming Fitnessstudio:
Warum bist und bleibst du Kunde in Deinem Fitnessstudio?
… vor allem gehts mir dabei um ein Fitness-Studio. Wo seid ihr schon lange Kunde, warum gerade da und nicht bei der Konkurrenz bzw. warum habt ihr mal zur Konkurrenz gewechselt?”
im folgenden finden sich mindestens 64 Antworten / Ideen zu dieser Frage.
darunter befinden sich z.B.:
Neue Idee:
64: Partnerabos, Familienabos: Ist einer Mitglieder, hat der Partner, die Familie Rabatt auf die Mitgliedschaft.
62: die Möglichkeit einem Bekannten oder Freund die Mitgliedszeit wärend meinem Urlaub zu übertragen
59: Ein kostenlosen ausleihservice von “sauberen” Klamotten (müssen ja keine schicken Dinger sein, ein einfaches weißes Tshirt reicht ja), um wenn man mal doch ein Kleidungsstück vergessen hat trotzdem trainieren kann
55: nicht für jede Kleinigkeit bezahlen müssen
52: Handtuchservice
51: Wasserspender im Trainigsberreich, ich liebe mein FS dafür, dass es diese “Sprudelwasserspender” (plural) hat, wofür man nicht mal nen Becher brauch.
49: Kurzfristige Kündigungfristen von 2 Wochen bis einen Mona sind immer gut. Wichtig ist auch das einfrieren von Beiträgen wenn man mal nicht kann weil man verhindert ist. Man sollte sich wohlfühlen und immer einen Ansprechpartner haben.
48: Ich habe mal gewechselt, weil die anderen billiger waren, bin aber dann wieder zurueck, weil ich die SEHR gut ausgebildeten und freundlichen Trainer schmerzlich vermisst habe. Die Trainer sollen auf die Kunden achten und auf sie zukommen wenn sie falsche Haltungen oder Bewegungsablaeufe sehen. Ausserdem waren die anderen beiden Clubs total schmutzig im Vergleich.
Ein weiteres Brainstorming darüber, wie eine Gaststätte und ein Fitnessclub kooperieren können.
Ich muss sagen, diese Brainstormings sind eine Superidee von ideentower.de.
Probefahrten bei OHEISA
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von Olaf Hinrichsen
Niemand würde aufgrund eines Telefonats ein neues Auto kaufen, geschweige denn eine Investition tätigen. Ausprobieren, testen, prüfen sind wichtige Elemente für jeden, um sich eine Meinung über ein Produkt zu bilden.
Diesem Gedanken folgend bieten wir ab sofort Werbetestläufe an - wir nennen es Probefahrten.
Wir haben ein bestimmtes Kontingent an Probefahrten pro Jahr und pro Branche festgelegt, z.B. für Fahrschulen gibt es 4 pro Jahr. Probefahrten werden nach dem Windhundverfahren vergeben.
Interessierte melden sich auf jedem erdenklichen Wege bei uns.
Mütter im Fitnessclub
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von Heidi Fritzsche
Eine lohnenswerte Zielgruppe habe ich erfahren, sind Mütter im Alter 30plus, deren Kinder ½ Jahr und aufwärts sind.
Die wollen was für sich tun, einerseits wegen der Figur, die natürlich durch die Schwangerschaft in Mitleidenschaft gezogen wurde und zum Anderen auch um mal raus zu kommen aus dem Baby(un)alltag.
Ich treffe mich regelmäßig mit vier Frauen und deren zuckersüßen Kleinkindern und ich muss feststellen, alle gehen in ein Studio. So weit so gut. Folgendes kam heraus:
Ein kurzer Weg ins und Kinderbetreuung im Studio sind ein Muss.
Wünsche wie:
“Mutter-Kind-Turnen oder dass es ja toll wäre, auch jemanden zu haben, der nach Hause kommt. Der muss ja nicht personal training machen.” wurden geäußert. So eine kleine Gruppe wie die hier erwähnten Mütter könnten zusammen in einer Wohnung trainiert werden und trainieren.
Also: “Einzel- und Gruppentraining bei Ihnen zu Hause!”
Aber auch in einer Gruppe Laufen (Joggen, Walken etc.) kommt hier gut, wo wir wieder beim Thema: kostenloser Lauftreff wären.
Übrigens: einen schönen Beitrag zum Thema Geschäftsideen für Fitnessstudios finden Sie bei Elke Fleing vom Selbst+Ständig Weblog.
Meine Freundin Annika über Sommereinkäufe
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von Heidi Fritzsche
Ich habe mich neulich mit meiner Freundin Annika über Sommereinkäufe unterhalten. Sie traf in etwa folgende Aussage:
“Im Sommer kaufe ich fast nur bei H und M, da sind die Teile günstig (Ich kann also mehr kaufen) und man bekommt immer die neusten Sommerfarben. Lohnt sich ja auch nicht, viel Geld für Sommerteile auszugeben, man schwitzt ja eh in den Klamotten, muss also häufiger wechseln, ansonsten sind sie schnell hinüber, gerade Oberteile.
Und ich kann mir jedes Jahr nen günstigen Bikini neu kaufen, sind zwar nicht besonders schick und ausgefallen, aber einen speziellen Bikini für 70€ kann ich mir nicht leisten, ich will ja auch noch in den Urlaub.”
Darauf ich:
“Kaufe ich mir jedes Jahr einen Bikini für 25€ oder einen für 70€, der mir aber dann auch drei Jahre Freude bringt und mit dem nicht jede am Strand rumläuft. (Zugegeben, einer zum Wechseln ist nie schlecht, da ja Sonne und gerade auch Meer starken Einfluss auf Farben haben, da wäre ein Billigexemplar zwischendurch nicht verkehrt ;o))
Ähnlich sieht das auch für andere Kleidung aus, oft ist teurere Kleidung langlebiger, da sie besser verarbeitet ist und bessere Stoffe verwendet werden und sie ist extravaganter.”
Mein Fazit:
Es ist äußerst wichtig, gerade in kleinen Boutiquen, gute und ehrliche Beraterinnen und Berater zu haben, um die Fehlkäufe vieler Frauen zu vermindern!
